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AG Kiefernstraße berichtet

Die AG Kiefernstraße widmet sich der Frage nach dem Wohnen auf der Kiefernstraße.
Dabei wird aktuell versucht zu klären, welche Formen zu berücksichtigen sind und welche Anforderungen darauf für den Bau entstehen.
Also hier mal ein kleiner Einblick:

Generell wünschen wir uns verschiedenartige Wohnungen und Grundrisse die flexible für unterschiedliche Lebens- und Wohnentwürfe zur Verfügung stehen. Folgende Personengruppen werden von uns aber als, in der Planung besonders intensiv zu berücksichtigen, definiert:

  • Alleinerziehende
  • Familien mit vielen Kindern
  • Menschen mit Behinderung und
  • Kunstschaffende

Aus dieser Prioritätensetzung erscheinen uns folgende Aspekte besonders wichtig:

  • Abstellflächen für Kinderwägen, Fahrräder etc.
  • Wohnungen mit mehreren/ vielen Zimmern
  • Außenspielflächen (in Sichtweite der Wohnung)
  • (Atelier)- Räume mit großen Fenstern/viel Licht
  • Barrierefreie Wohnungen (breite Türen, ebenerdige Bäder etc.)

Offene Fragen:

  • Wie tief sind die Räume bei einer Bautiefe von 13m bzw. 8m tatsächlich?
  • Gibt es in der 1. Etage ebenerdige Fluchtwege zur Grünen Mitte hin?
  • Welche Vorschriften gibt es zu Breite und Tiefe von Balkonen und Laubengängen?
  • Kann nur ein Treppenhaus für zwei Häuser geplant werden um Platz zu sparen?
  • Wieviel Wohnfläche geht durch Vorgärten verloren?
  • Für welche Behinderungsformen wollen wir bauen? Welche werden wie gefördert?
  • Wie viel m² Abstellflächen und Keller benötigt jedes Haus?
  • Wo werden die Mülltonnen untergebracht?
  • Wer übernimmt die Erstbelegung und danach die Verwaltung der Mieter*innen?